Hirschpark

Nebeneingang zum Hirschpark an der Elbchaussee.
Nebeneingang zum Hirschpark an der Elbchaussee.

„Der Ruhe weisem Genuss“ lautet die Inschrift am Landhaus J. C. Godeffroy im Hirschpark an der Elbchaussee in Blankenese. Von 1789 – 1792 erbaut, wurde es rund 100 Jahre von mehreren Generationen Godeffroy bewohnt bevor es 1885 an einen Kaufmann verkauft wurde.

1924 erwarb die Gemeinde Blankenese das Grundstück und 1927 wurde es als Godeffroy’s Park der Allgemeinheit zugänglich. Es wurde mehrfach umgestaltet aber viele ursprüngliche Elemente wie der Repräsentationsgarten im französische Stil, die vierreihige Lindenallee, Rhododendren und mehrere einzeln stehende Bäume wie Eichen, Buchen, Rosskastanie und Bergahorn sind bis heute erhalten. So auch das um 1860 angelegte Hirschgehege, das dem Hirschpark seinen heutigen Namen gab.

Das Hirschgehege liegt im Zentrum des Parks und beherbergt Damwild und Pfauen und diverse Wasservögel.

Der Hirschpark umfasst ca. 26 ha und ist frei zugänglich.

Landhaus J. C. Godeffroy
Landhaus J. C. Godeffroy
Die vierreihige Lindenallee im Hirschpark.
Die vierreihige Lindenallee im Hirschpark.
Eine Bank auf großer Wiese unter alten Bäumen.
Eine Bank auf großer Wiese unter alten Bäumen.
Damwildkühe und -Kälber unter schattigen Bäumen im Hirschpark.
Damwildkühe und -Kälber unter schattigen Bäumen im Hirschpark.
Die Damhirsche lagern in einiger Entfernung vom Zaun.
Die Damhirsche lagern in einiger Entfernung vom Zaun.
Das Witthüs als letztes Gebäude des ehemaligen Bauernhofs an dieser Stelle.
Das Witthüs als letztes Gebäude des ehemaligen Bauernhofs an dieser Stelle.
Das Landhaus J. C. Godeffroy, ehemaliger Wohnsitz der Familie.
Das Landhaus J. C. Godeffroy, ehemaliger Wohnsitz der Familie.
Brunnen im Französischen Garten.
Brunnen im Französischen Garten.
Blick vom Hirschpark über die Elbe und das Mühlenberger Loch.
Blick vom Hirschpark über die Elbe und das Mühlenberger Loch.

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